Unser

Gottesdienst

Der Gottesdienst an jedem Sonntag ist Zentrum und Mittelpunkt unserer Gemeinde. Wir verstehen den sonntäglichen Gottesdienst zuerst als einen Dienst Gottes am und für den Menschen. Im Gottesdienst spricht Gott sein Evangelium von Jesus Christus in der Predigt und in den Heiligen Sakramenten den Gläubigen zu und stärkt und erhält sie so im rechtfertigenden Glauben. Denn der Glaube kommt und besteht allein durch das Wort und das Handeln Gottes.

Die Anfangszeiten unserer Gottesdienste sind in der Regel 9:30 Uhr oder 11:00 Uhr. Genaue Zeiten zum aktuellen Sonntag finden Sie hier:

Die Frohe Botschaft

Im Zentrum steht das Evangelium – die Frohe Botschaft – vom gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus, der unter uns gegenwärtig ist.

Heiliges Abendmahl

Jeder zweite Gottesdienst beinhaltet in der Regel die Feier des Heiligen Abendmahls – „Lutherische Messe“ – und den Zuspruch der Absolution in der allgemeinen Beichte.

Liturgie und Gesang

Unsere Gottesdienste werden nach frühchristlicher apostolischer Tradition und lutherischer Liturgie gefeiert. Unser Sing- und Bläserchor und unsere Orgel begleiten den Gottesdienst musikalisch.

Geistliches Wort

Eingeladen zum Feiern

Endlich ist wieder Sommer. Die Ferien stehen vor der Tür. Schüler, Lehrer und Eltern atmen auf. Seit die Einschränkungen wegen der verringerten Ansteckungsgefahr gelockert wurden, genießen viele Menschen, dass sie wieder gemeinsam draußen ein Eis essen oder mit Freunden grillen können. Wir wissen jetzt zu schätzen, was uns damit von Gott geschenkt ist. Gott lädt uns ein, seine Schöpfung zu genießen.

Gottes Einladung umfasst aber unendlich viel mehr. Er will uns als seine Gäste haben. Das ist mehr als alle VIP-Karten für Filmfestivals oder Weltmeisterschaften. Er, der Schöpfer des Universums, will über all unsere Widerborstigkeit, unsere Schwächen und Fehler wegsehen und uns mit einem prächtigen Festgewand beschenken. Die Eintrittskarte zum Festbankett hat Jesus Christus bezahlt. Für uns ist sie gratis.

Einladungen kann man natürlich auch ausschlagen. Wer es z. B. für wichtiger hält, ein neu gekauftes Haus einzurichten oder den Garten umzugraben als in der Gesellschaft der Gottesgäste zu feiern, bleibt dann auch draußen. Was wir allerdings mit unseren Augen sehen können, ist nur ein winziger Bruchteil. Die Gefahr, dass wir die Einladung geringschätzen, ist daher groß. Darum muss uns das unüberbietbare Geschenk der Einladung Gottes immer wieder deutlich gemacht werden.  Kommt, ihr Menschen, es ist alles bereit. Schmeckt und seht, wie freundlich Gott ist!

Regina Masny

Evangelisch-lutherische

Christus 
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